Ihre Gastgeber

Die junge Familie Wielander

Anita, Thomas, Karoline und Agnieszka

 

Wir kümmern uns persönlich um unsere Gäste und sind stets für Sie da. Brauchen Sie Hilfe für Ihre nächste Wanderung oder Biketour? Gerne stehen wir Ihnen zur persönlichen Verfügung.

Die Geschichte des Rosenwirt

Die Erbauung unseres Hauses geht nachweislich auf das 13. Jahrhundert zurück, die Grundmauern im Erd- und Kellergeschoss weisen daher einen Durchmesser von bis zu 1,40 Metern auf. Seit der Errichtung bis zum heutigen Tag wurde nichts Grundlegendes am Haus verändert.

1563 wurde in diesen Mauern erstmals ein Gasthof betrieben, dazumal noch unter dem Namen „Gasthaus zum Brunnen". Zu dieser Zeit ging der Mühlbach noch direkt am Haus vorbei. Sicherlich war eine nicht unweit gelegene Brücke Grund für den Namen. Die Gaststube befand sich damals im 1. Stock. Das Anwesen wurde aber in erster Linie als Bauernhof genutzt, auf dem sowohl Kühe als auch Pferde gehalten wurden und Obstbau betrieben wurde.


Seit dem Jahr 1938 wird die Goldene Rose als Gasthaus mit Zimmern geführt, zugleich wurde aber immer noch Landwirtschaft betrieben. Der Rosenwirt brachte es mit über 25ha Grund zu einem der drei größten Bauernhöfe in der Umgebung. Zahlreiche Einheimische können noch davon erzählen, wie sie beim Rosenwirt als Knecht arbeiteten oder als Junge die Kühe hüten mussten.


Da der Bauernhof kein geschlossener Hof war, wurde er immer wieder zersplittert und unter die Erben aufgeteilt. Im neueren hinteren Teil des Hauses befand sich einst der Stadel und dort, wo jetzt unser Speisesaal ist, war eine Garage